• 12.10.19: Bumillo "Die Rutsche rauf"

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  • Kunsthaus: Anne Frank Ausstellung
  • Neuer Vorstand culturverein caserne

    Die Jahreshauptversammlung des culturverein caserne e.V. fand am 10. Juli im Theater Atrium, im Kulturhaus Caserne, statt. Wir freuen uns über ein neues und aufregendes Kulturjahr mit dem frisch gewählten Vorstand.

 

Ministerin Theresia Bauer in der Caserne

Am Ende des Wissenschafts –und Kunstdialogs im Casino gab es vom Kulturhaus Blumen für die Ministerin (von rechts): Moderator Thomas Henne (vom Vorstand des Ortsverbandes Bündnis 90 / Die Grünen), Ministerin Theresia Bauer, Anna Hochmuth (vom Vorstand des Ortsverbandes Bündnis 90 / Grüne), Markus Böhlen (vom Kreisvorstand Bündnis 90 / Die Grünen) und der Geschäftsführer der Kulturhaus Caserne gGmbH, Claus-Michael Haydt.

Premiere! Theresia Bauer, baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst war Mittwoch auf Einladung des Landtagsabgeordneten Martin Hahn (Bündnis 90 / Die Grünen) zu einem öffentlichen Wissenschafts- und Kunstdialog im Kulturhaus Caserne zu Gast. Rund 50 Besucher kamen, darunter hochrangige Vertreter der Friedrichshafener Hochschulen wie Prof. Dr. Insa Sjurts, die Präsidentin der Zeppelin Universität, und Prof. Heinz-Leo Dudek, der Leiter der DHBW Friedrichshafen, sowie Studierende und Kunst- und Kulturinteressierte.

Die Ministerin, erstmals im Kulturhaus, zeigte sich sehr angetan von der Arbeit, die in dem alternativen Kulturquartier und dem soziokulturellen Zentrum geleistet wird. Die räumlichen Nähe zwischen der Zeppelin University, der DHBW und dem Kulturhaus bezeichnete sie als spannende Kombination. Studierende hätten das Kulturleben direkt vor dem Haus.

„Kulturförderung ist nicht nur was für Stuttgart, sondern was fürs ganze Land“, sagte sie. Weiterhin wolle sie sich dafür einsetzen, dass Kunst und Kultur in der Fläche gefördert werden. Jetzt komme es darauf an, Kultur in der nächsten Generation zu verankern. „Wir können und wollen ehrenamtliche Arbeit nicht ersetzen“, sagte sie. Soziokulturelle Zentren sollten allerdings weiterhin zur Stärkung ihrer Kräfte unterstützt werden.

 

Das Kulturhaus Caserne

Das Kulturhaus Caserne ist kein reiner Veranstaltungsort, sondern bietet vielmehr eine Plattform, die all die verschieden Institutionen und Menschen aus den Bereichen Wissen, Kunst und Kultur, welche nun im Fallenbrunnen angesiedelt sind, in ihrer Arbeit verknüpft.

Es wird, schlicht gesagt, nicht nebeneinander, sondern miteinander gearbeitet. Diese Zusammenarbeit ist programmatisch von Offenheit, Flexibilität und Spartenvielfalt geprägt und so wird das Potential der Akteure vor Ort und im gesamten Stadtgebiet genutzt und exponiert. Sie verbindet die Sparten und schafft interdisziplinäre Ansätze.

Ziel dieses Kreativquartiers Fallenbrunnen ist es, Freiräume für die Kunst zu schaffen und die Bevölkerung auch an kreativen Prozessen und nicht nur deren Ergebnissen teilhaben zu lassen. Somit schafft es kulturell, sozial und ökonomisch einen Mehrwert.

Oder um es deutlich zu sagen: Was an dem hochmodernen Technologiestandort und exzellentem Hochschulstandort Friedrichshafen oftmals fehlt, ist ein geistiger Überbau der gemeinsamen Idee sowie ein kreatives Nachdenken über uns und unser künftiges Zusammenleben in einer immer globaleren vielschichtigen Welt.

Diese spannenden Herausforderungen sind es, welche die Caserne künftig annehmen wird.

 

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